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. Auf diesen Seiten finden Sie vor allem Abbildungen von Fossilien aus dem süddeutschen Jura, die von mir selbst gesammelt wurden. Dabei geht es nicht um eine Darstellung der schönsten Fundstücke, sondern um einen Überblick, was mit einem etwas geübten Auge entdeckt werden kann. Auf wissenschaftliche Abhandlungen über den Jura, Grafiken oder anderen Ballast, der in der entsprechenden Fachliteratur ausführlicher und fundierter nachzulesen ist, wurde bewusst verzichtet. Für Informationen zu den Bildern bitte den Mauszeiger auf die betreffende Abbildung halten. Es sind dort Informationen zu den Fundstellen und weitere Angaben hinterlegt. | ||||||||
. Zu diesen Seiten: Fossiliensammler gehören eher zu den Menschen, die im stillen Kämmerlein oder im Keller wirken und seltener im Freien zu sehen sind. Im Internet finden sich dennoch nicht viele Seiten, die tiefer in das Thema einsteigen. Für den Bereich des Juras und der angrenzenden Schichten sind mir jedenfalls keine ausführlichen Informationen bekannt. Aus diesem Grund begann ich damit, einige meiner Funde zu fotografieren und sie auf diese Weise Interessierten zur Verfügung zu stellen. Sie kamen in einem Zeitraum von etwa 25 Jahren zusammen, wobei eine wissenschaftliche Sammlung dabei nie eine Rolle spielte. Es war der Aufenthalt in der freien Natur, das Entdecken und das Bewundern, was für mich dabei im Vordergrund stand. Mit zunehmender Erfahrung trug ich so einen breiten Querschnitt der Versteinerungen aus der Region des Klettgaus und der weiteren Umgebung zusammen. Dazu kamen noch die Ergebnisse eines dreitägigen Aufenthalts im südenglischen Lyme Regis im Jahr 2000 und aus dem süditalienischen Apulien (Kreide) 2001, wobei es sich um Zufallsfunde handelt. Die hier gezeigten Fossilien sind nicht nach optischen Erwägungen ausgewählt, sondern stellen den Versuch dar, einen Überblick zu geben, welche verschiedensten Funde mit einem wachen Auge möglich sind. Ihre Größe reicht von unter einem Millimeter bis zu 30 oder 40 Zentimeter. Das Raster im Hintergrund der Bilder gibt einen Eindruck der Größenverhältnisse. Die Innenmaße der Kästchen betragen fünf Millimeter, die Abstände zwischen den beiden Doppellinien einen Millimeter. Die abgebildeten Fossilien entstammen, wenn nicht anders vermerkt, einem einzigen Erdaufschluss, der öffentlich zugänglich ist. Wer sich für Fundstätten am Hochrhein interessiert, den möchte ich auf das schweizerische Frick verweisen. Dort besteht eine Tongrube, die hervorragend für eine erste Erkundung geeignet ist. Informationen dazu sind unter anderem auf den Seiten des Sauriermuseums Frick zu finden. Bei der Fossiliensuche bleibt es nicht aus, dass immer wieder interessante Mineralien auftauchen. Deshalb finden sich hier auch einige Abbildungen, die jedoch eher aus der Faszination für diese Stücke her rühren, als dass eine ernsthafte Sammelabsicht dahinter steht. Für Anregungen, Verbesserungsvorschläge und Kritik zu diesen Seiten bin ich jederzeit dankbar. Ebenso über den Austausch mit anderen Sammlern. Nutzen Sie dafür bitte den Menüpunkt "Kontakt/Mail". Letzte Aktualisierung: März 2007 .. | ||||||||
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